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6 Abnehm-Tipps zur Vorbereitung auf eine gesunde Schwangerschaft

6 Abnehm-Tipps von formoline zur Vorbereitung auf eine gesunde Schwangerschaft
6 Abnehm-Tipps zur Vorbereitung auf eine gesunde Schwangerschaft

Trappel, Trappel, Kinderfüße! Im Leben fast jedes erwachsenen Menschen kommt der Zeitpunkt, an dem man anfängt, Nachwuchs zu planen. Für die vielleicht bald werdende Mutter beginnt damit eine Zeit der Selbstfindung. Bevor man allerdings den Entschluss fasst, Kinder zu bekommen, sollte man erstmal den eigenen Körper darauf vorbereiten. Starkes Übergewicht ist nämlich nicht nur für Sie ungesund, es kann auch ein Risiko für die Schwangerschaft darstellen. Außerdem gibt es keine günstigere und effektivere Fruchtbarkeitsmaßnahme für übergewichtige Frauen als abzunehmen. In diesem Blogbeitrag geben wir Ihnen sechs Tipps für das Abnehmen vor der Schwangerschaft, damit Sie sich unbeschwert von lästigen Pfunden auf das Kinderglück freuen können.

Nicht mehr, sondern besser essen!

“Während der Schwangerschaft soll man für zwei essen.” heißt es oft im Familienkreis. Das stimmt auch, allerdings nicht in Bezug auf die Menge, sondern eher was das Gesundheitsbewusstsein betrifft! Schon vor der Schwangerschaft ist diese Denkweise hilfreich, um überflüssige Pfunde loszuwerden.

Konkret bedeutet dies beispielsweise eine Unterscheidung zwischen guten und schlechten Kohlenhydraten. So regulieren Vollkornprodukte die Verdauung und den Blutzuckerspiegel und halten zudem länger satt. Die darin enthaltenen komplexen Kohlenhydrate und wichtigen Proteine sind Grundbausteine für eine gesunde Ernährung. Vom vollständigen Verzicht auf Kohlenhydrate sollte abgesehen werden. Denn das daraus resultierende niedrige Energielevel und die damit verbundene schlechte Laune erhöhen das Risiko von ungesunden und maßlosen Heißhungerattacken.

Außerdem sollte, neben den Vollkornprodukten, viel Gemüse und Obst auf dem Speiseplan stehen – eben alle Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte. Pflanzliche Lebensmittel sind im Zweifel das Mittel der Wahl und bei Fleisch sollte nur zu fettarmen Varianten gegriffen werden.

Abwechslung zum Abnehmen und zur Allergievorbeugung

Einseitige Ernährung kann zu Gewichtszunahme führen. In der Regel ist der Speiseplan dabei nämlich eher geprägt von Fertigprodukten, Fett, Zucker und zu vielen Kohlenhydraten. Ständig die gleichen Gewürze und Aromen und eine Verschlechterung der Ernährungsweise über Jahre hinweg tun ihr übriges und schulen den Körper zu einer ungesunden Vorliebe und lästigen Fettpolstern.

Kommen einzelne Nährstoffe zu kurz, wie es bei einem zu einseitigen Speiseplan der Fall sein kann, können außerdem Allergien beim zukünftigen Kind begünstigt werden. Aus diesem Grund sollten Sie zu gesunden Alternativen greifen, die Sie so vielleicht nicht gewohnt sind.

Diese Ernährung lässt sich idealerweise schon vor der Schwangerschaft starten. Beginnen Sie am besten noch heute damit und erweitern Sie Ihren kulinarischen Horizont. Sie werden überrascht sein, welche Lieblingsspeisen Sie für sich entdecken.

(Gemäßigter) Sport vor, während und nach der Schwangerschaft

Regelmäßiger Sport ist so ziemlich jedem zu empfehlen. Studien zeigten aber schon, dass die Entbindung werdenden Müttern, die vor der Schwangerschaft sportlich aktiv waren, deutlich leichter fällt. Aus diesem Grund legen wir Ihnen ans Herz, die eine oder andere sportliche Aktivität in den Alltag einzubauen. Feste Termine helfen Ihnen dabei, sich an Sport zu gewöhnen. Sie werden bald merken, wie selbstverständlich es sein kann, mehrmals die Woche Sport zu treiben. Von den positiven Auswirkungen auf die Lebensqualität ganz zu schweigen.

Zum Abnehmen ist besonders Ausdauersport in Kombination mit leichtem Kraftsport zu empfehlen. Trainieren Sie außerdem länger als 20 Minuten, besser noch länger als 40 Minuten am Stück. Erst dann greift der Körper auf Fettreserven zurück. Achten Sie außerdem darauf, Ihren Kreislauf nicht zu unter- aber auch nicht zu überfordern.

Auch während der Schwangerschaft ist leichter Sport zu empfehlen. Schwangere sollten jedoch vorsichtig sein und sich nicht zu sehr anstrengen. Auch Stimmungsschwankungen lassen sich durch Sport oft in den Griff bekommen. So schaffen Sie sich einen effektiven und gesunden Ausgleich.

Am besten behalten Sie sich Ihre Sportlichkeit auch nach der Schwangerschaft bei. Kinder, deren Eltern sportlich sind, sind selbst häufiger aktiv und dadurch gesünder. Unser Tipp: Gemeinsam mit dem Partner (und später auch mit den Kindern) Sport treiben! Das stärkt den familiären Zusammenhalt und motiviert gleichermaßen.

Maßnahmen gegen Heißhungerattacken oder Appetitlosigkeit

Eines der bekanntesten Symptome einer Schwangerschaft sind teilweise sehr merkwürdige Heißhungerattacken, besonders im ersten Schwangerschaftsdrittel. Andere Schwangere hingegen leiden unter Appetitlosigkeit und müssen sich zwingen überhaupt etwas zu essen. Übelkeit und Erbrechen tun ihr Übriges, um den Stoffwechsel zu drangsalieren. Schon der Gedanke an eine Schwangerschaft und die damit zusammenhängende Körperveränderung bereitet vielen Frauen Unbehagen und kann dazu führen, dass diese Symptome schon vor der eigentlichen Schwangerschaft auftreten. Und wenn wir ehrlich sind: Heißhungerattacken hatte jeder schon mal!

Mit ein wenig Organisation, Disziplin und viel Unterstützung und Verständnis des Partners lässt sich dieses Chaos aber meistens ganz gut in den Griff bekommen. Heißhungerattacken lassen sich mit frischem Obst und leckeren Salaten besänftigen. Oft hilft auch ein Glas warmes Wasser, um den Magen zu beruhigen. Wenn sich Heißhungerattacken vor der Schwangerschaft gar nicht vermeiden lassen, können Sie die Aufnahme von Nahrungsfetten mithilfe des Schlankheitsmittels formoline L112 aber zu großen Teilen unterbinden und sich so auf dem Weg zu Ihrer Wohlfühlfigur unterstützen lassen.

Appetitlose hingegen sollten darauf achten, nicht zu viel Gewicht zu verlieren. Dem kann man entgegenwirken, indem man regelmäßig kleine Portionen isst. Bestimmte Lebensmittel, Gewürze oder Aromen können ebenfalls helfen, den Appetit anzuregen. Auch während Gesprächen oder beim Fernsehen lässt sich häufig ganz unbewusst etwas mehr essen.

Zucker und Weißmehl sind tabu

Auf der Liste jener Nahrungsmittel, die man für eine Gewichtsabnahme meiden sollte, stehen allem voran Produkte, die Weißmehl bzw. Haushaltszucker enthalten. Die darin enthaltenen isolierten Kohlenhydrate können für den Körper eine Belastung und dadurch ein Risiko für die gewollte Schwangerschaft darstellen. Achtung: In manchen vermeintlich gesunden Produkten, wie bestimmten Broten, versteckt sich der ungesunde Weißmehl-Dickmacher. Um zu vermeiden, dass sich dieser heimlich auf die Hüften schlägt, könnten Sie zum Beispiel ganz einfach Ihr eigenes Vollkorn-Brot backen. Bereiten Sie es ganz nach Ihrem Geschmack zu, zum Beispiel mit Nüssen, verschiedenen Gewürzen oder mit Trockenfrüchten wie Rosinen.

Vor allem in Softdrinks und Frühstückszerealien verstecken sich oft große Mengen an Zucker. Viele Frauen empfinden es als angenehmer, Zucker aus dem täglichen Speiseplan komplett zu streichen und lieber in Ausnahmefällen zu Naschereien wie Schokolade zu greifen.

Geheimtipp: Fisch

Fisch enthält nicht nur wichtiges Jod und Eisen, er vermindert auch das Risiko von Allergien des Nachwuchses. Und da es bis zu mehreren Wochen dauern kann, bis die Nährstofflager des Körpers aufgefüllt sind, sollte schon lange vor der Schwangerschaft damit begonnen werden, regelmäßig Fisch zu essen.

Fisch ist übrigens auch perfekt zum Abnehmen - nicht nur wegen des hohen Eiweißgehaltes, auch der niedrige Fettanteil und die wenigen Kalorien tun ihr übriges, damit die Pfunde nur noch so purzeln. Das viele Eiweiß sorgt außerdem dafür, dass das Sättigungsgefühl lange anhält!

Außerdem enthält Fisch, insbesondere Meerfisch, wichtige Omega-3-Fettsäuren, die für die Entwicklung und Versorgung des Gehirns des ungeborenen Kindes und auch der Mutter unbedingt benötigt werden. Experten raten deshalb zu mindestens zwei Fischmahlzeiten pro Woche und empfehlen besonders mit Umweltgiften weit weniger belastete Fischarten wie Sardellen, Seezunge, Seelachs, Heringe und Sardinen. Von beispielsweise Aal, Haifisch, Heilbutt, Hecht oder Thunfisch sollten Sie hingegen eher absehen.