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Abnehmen mit der ganzen Familie

Abnehmen mit der ganzen Familie
Abnehmen mit der ganzen Familie

Sie kochen jeden Tag für Ihre Familie und wollen trotzdem abnehmen? Dann probieren Sie es mal mit einer Familien-Diät. Viele Mütter denken, wenn sie für ihre Kinder kochen, ist eine Diät nicht möglich. Aber das stimmt nicht. Wir zeigen Ihnen hier, wie es geht.

Abnehmen ist schon schwer genug, wenn man es alleine tut. Mit einer Familie ist es allerdings noch schwerer. Stehen jeden Tag Salat oder Suppe auf dem Mittagstisch, ist die Enttäuschung bei Kindern und Partner schnell groß. Stattdessen zwei Gerichte zu kochen, ist aber auf Dauer auch keine praktische Alternative. Eine Familien-Diät ist für Sie in dieser Situation genau das Richtige. Will nur einer aus der Familie abnehmen, der Rest aber “normal” essen, entsteht regelmäßig ein Dilemma. Am Ende setzt sich dann entweder der Abnehmwillige durch und es gibt für alle nur noch Magerkost oder aber es kommen weiter deftige Speisen auf den Tisch und damit ist die Diät dann zum Scheitern bestimmt. Die beste Lösung ist eine Familien-Diät. Diese bietet einen einfachen Kompromiss, sodass Sie abnehmen können, der Rest der Familie aber nicht Hunger leiden muss.

Einfache Rezepte variieren

Das wichtigste bei jeder Diät ist ihre Alltagstauglichkeit. Das ist auch bei einer Familien-Diät nicht anders. Suchen Sie sich simple Rezepte raus, die Sie leicht variieren können. Gewöhnen Sie Ihre Familie nach und nach an eine gesunde und vollwertige Kost. Die Idee ist nämlich, dass Sie für sich und Ihre Familie zusammen kochen und am Ende jeder zufrieden ist. Zum Beispiel können Sie bei Ihrer Portion auf Sauce oder Fleisch verzichten und stattdessen mehr Gemüse nehmen. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass Sie sich kleinere Portionen auftun. Ergänzend zu einer gesunden und kalorienreduzierten Ernährung können Sie das Schlankheitsmittel formoline L112 aus der Apotheke einnehmen.

Nachspeise für die anderen Familienmitglieder

Ein kalorienreduziertes Hauptgericht können Sie für die restlichen Familienmitglieder aufpeppen, indem Sie eine Vor- oder Nachspeise anbieten. Auch über eine Extra-Beilage wie Brot können Sie kleinere Portionen ausgleichen. Sie selbst sollten natürlich auf die Extras verzichten.

Lieblingsspeisen fettarm kochen

Um den Haussegen zu wahren, sollten Sie nicht dazu übergehen, die Lieblingsspeisen Ihrer Kinder oder Ihres Partners zu streichen. Stattdessen können Sie beim Kochen auf fettarme Zutaten umsteigen. Das müssen Sie den anderen auch gar nicht erzählen, denn im Zweifel wird es Ihrer Familie sowieso nicht auffallen.

Kleine psychologische Raffinessen

Mit Hilfe von ein paar zusätzlichen psychologischen Tricks können Sie Ihr Essverhalten weiter beeinflussen. Gewöhnen Sie sich zum Beispiel an, von kleineren Tellern zu essen. Dann fallen die Portionen nämlich auch automatisch kleiner aus. Bevor Sie sich einen Nachschlag nehmen, warten Sie ein paar Minuten und überlegen Sie, ob Sie wirklich noch Hunger haben. Oft nehmen wir uns nämlich aus reiner Gewohnheit nach, obwohl wir eigentlich schon satt sind.

Kein Reste-Essen mehr

Ein Grund, weshalb Mütter oft ungewollt ein paar Pfunde zunehmen, ist das Reste-Essen. Wenn Sie die Angewohnheit haben, die Reste ihrer Kinder aufzuessen, gewöhnen Sie sich das sofort ab. Natürlich ist es schade, Essen wegzuschmeißen. Aber das müssen Sie ja auch gar nicht. Bewahren Sie die Reste einfach im Kühlschrank für später auf.

Kalorienarme Getränke

Nachmittags ein Glas Saft mit den Kindern, abends dann ein Glas Wein oder Bier zum Entspannen. Hier lauern Kalorienfallen, die oftmals nicht mit eingeplant werden. Gewöhnen Sie sich an, stattdessen Wasser oder ungesüßten Tee zu trinken. Gerade abends auf das gesellige Glas Wein zu verzichten, mag zwar zunächst schwer fallen. Um abzunehmen, ist es aber sinnvoll.

Familie miteinbeziehen

Auch wenn Ihre Familie Ihre Diät nicht mitmacht, beziehen Sie sie trotzdem mit ein. Gerade Ihre Kinder werden selbst sehr viel über Ernährung und einen gesunden Lebensstil lernen, wenn Sie sie an Ihrer Ernährungsumstellung teilhaben lassen. Gehen Sie deshalb gemeinsam einkaufen und erklären Sie auch ruhig, weshalb Sie bestimmte Produkte kaufen oder nicht kaufen.

Sie sehen, auch wenn Sie für Ihre Familie kochen, steht das einer Diät nicht entgegen. Eine Familien-Diät hat zudem einige weitere positive Nebeneffekte. So orientieren Kinder sich zum Beispiel bezüglich Ihrer Essgewohnheiten oft an ihren Eltern. Durch eine gesunde Ernährung, die auch offen gegenüber den Kindern kommuniziert wird, sensibilisieren Sie sie für das Thema und stärken ihr Bewusstsein dafür, wie wichtig eine gesunde Ernährung ist. Möglicherweise schaffen Sie es sogar, Ihre Familie soweit zu motivieren, an Ihrer Diät teilzuhaben und daraus ein richtiges Familienprojekt zu machen.