Abnehm-ABC

A

Abnehmfalle

Bei einer Diät kann man viel falsch machen und in sogenannte Abnehmfallen tappen – die sich meistens in Form eines Jo-Jo-Effekts äußern. Wenn Sie hungern oder bis zur absoluten Erschöpfung trainieren, werden Sie natürlich Fett abbauen. Nachhaltig ist dies jedoch nicht. Wer wirklich dauerhaft abnehmen möchte, sollte auf einen Abnehmprozess setzen, der die eigene Gesundheit schont und gleichzeitig die Lebens- und Essgewohnheiten langfristig umstellt.

Abnehmprodukte

Der Weg des Abnehmens kann sich sehr schwierig und hart gestalten. Bis ein Kilogramm Körperfett auf lange Sicht abgebaut werden kann, muss einiges getan werden. Um sich die Sache zu erleichtern, kann man sich unterschiedlichster Diät-Mittel bedienen. Abnehmprodukte sind Präparate, die Sie bei Ihrem Abnehmprojekt unterstützen. Ein besonders bewährtes Schlankheitsmittel ist zum Beispiel das beliebte formoline L112.

Adipositas

Bei der Adipositas handelt es sich um eine Stoffwechsel- und Ernährungskrankheit mit starkem Übergewicht. Diese ist durch eine übermäßige Vermehrung des Körperfettes und krankhaften Auswirkungen gekennzeichnet. Laut WHO liegt eine Adipositas ab einem Körpermassindex (BMI) von 30 kg/m² vor.

Anorexie

Anorexie ist der medizinische Fachbegriff für Appetitlosigkeit. Eine psychisch bedingte Sonderform der Anorexie ist die Magersucht. Bei einer Anorexie kommt es zum Verlust des Verlangens nach Nahrung. Hält eine Anorexie länger an, kann diese schwere körperliche Schäden verursachen.

Appetitzügler

Zu den Appetitzüglern oder auch Appetithemmern zählen alle natürlichen und chemischen Wirkstoffe, die das Hungergefühl regulieren. Sie können dabei helfen, Gewicht zu verlieren und die Essgewohnheiten umzustellen. formoline mannan macht sich hierfür bspw. den rein pflanzlichen, natürlichen Ballaststoff aus der Konjak-Wurzel zunutze. Die Konjak-Wurzel sorgt aufgrund ihrer hervorragenden Quellfähigkeit für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und unterstützt nachhaltig die Abnehmphase.

Area Mass Index

Den Area Mass Index (AMI) bezeichnet man als Kenngröße aus der Anthropometrie. Hierbei wird das Verhältnis der Körpermasse eines Menschen zu seiner tatsächlichen Körperoberfläche gemessen.

Atkins-Diät

Benannt nach dem Erfinder und Ernährungswissenschaftler Robert Atkins, basiert diese Diät auf dem Low-Carb-Prinzip. Hierbei wird die Aufnahme von Kohlenhydraten drastisch reduziert, Fette und Proteine werden als Hauptenergieträger genutzt.

B

Ballaststoffe

Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsbestandteile, die hervorragend sättigen und sich zudem sehr positiv auf das Verdauungssystem auswirken. Sie enthalten besonders wenig Kalorien und helfen sogar effektiv beim Abnehmen. Damit sind Ballststoffe unverzichtbare Bausteine einer gesunden Ernährung. Zu den wichtigsten Ballaststoffen zählen u. a. Cellulose, Pektin, Hemizellulose und Lignin.

Bauchfett

Mit Bauchfett oder auch Viszeralfett (lat. viscera, die Eingeweide), bezeichnet man das eingelagerte Fett um die Bauchorgane herum. Es dient vor allem zum Schutz der inneren Organe. Bei einer Gewichtszunahme erkennt man es besonders gut, da der Bauch sichtbar an Umfang zunimmt. Eine besondere Eigenschaft des Bauchfetts ist seine hormonelle Aktivität, unter anderem ist es für die Regulierung (Leptin) des Appetits zuständig. Allerdings wirkt die Akkumulierung von Bauchfett der Insulinwirkung entgegen. Dies kann sich bei einer zu starken Gewichtzunahme negativ auf die Gesundheit auswirken.

Blutdruck

Der Begriff Blutdruck oder auch Gefäßdruck bezeichnet den in den Blutgefäßen herrschenden und für den Blutkreislauf erforderlichen Druck, der durch den Herzschlag erzeugt wird. Er wird in kPa (1kPa = 7,5 mmHg) gemessen oder auch in mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) und ist ein Vitalparameter. Bei einem gesunden Menschen liegt der Wert bei ungefähr 120/80 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule). Die erste Zahl bezeichnet hierbei den systolischen, die zweite den diastolischen Druck.

Bluttfett

Der Begriff Blutfette wird für verschiedene Lipide im Blut verwendet, vor allem für Triglyzeride, Cholesterin und Phospholipide. Lipoproteine (Eiweiß-Fett-Verbindungen) umschließen die Blutfette und transportieren diese im Körper. Die Kombination aus zu fettreicher Ernährung und mangelnder Bewegung führt zu erhöhten Blutfetten. Zudem gehen Erkrankungen wie Diabetes oder Schilddrüsenunterfunktion mit erhöhten Blutfetten einher.

Blutzucker

Bezeichnet den Zucker (Glucose) im Blut, der dafür sorgt dass alle Organe mit Energie versorgt werden. Umso höher der Blutzuckerspiegel ist, desto mehr Energie steht zur Verfügung.

BMI Rechner

Mit der Berechnung des BMIs haben Sie einen Anhaltspunkt dafür, ob Sie normalgewichtig, untergewichtig oder übergewichtig sind. Um Ihren BMI zu berechnen können Sie beispielsweise den kostenlosen BMI-Rechner von formoline nutzen.

Body-Mass-Index

Der Body-Mass-Index (BMI) bewertet das Körpergewicht in Relation zu der Körpergröße [Gewicht (kg) : (Größe in m x Größe in m)]. Entwickelt wurde der BMI 1832 von Adolphe Quetelet und Ignaz Kaup. Er ist ein grober Richtwert, der weder Geschlecht, Statur noch die Zusammensetzung aus Fett bzw. Muskelgewebe eines Menschen berücksichtigt.

Brennwert (Physiologischer)

Der physiologische Brennwert eines Lebensmittels kennzeichnet die Energie, die bei der Verwertung von Nährstoffen dem Körper zur Verfügung gestellt wird. Er gibt genauer die Energiemenge an, die bei der vollständigen Ausnutzung einer bestimmten Grammmenge eines Nährstoffs freigesetzt wird.

Brigitte-Diät

Die Brigitte-Diät zählt zu den ältesten und zugleich bekanntesten Diätprogrammen in Deutschland. Bei der Diät handelt es sich nach Angaben der Frauenzeitschrift um eine ausgewogene, sättigende und fettreduzierende Diät. Diese sei zudem von Ernährungsexperten und Ärzten fachlich anerkannt. Die Ernährung bei der Brigitte-Diät beruht auf einer energiereduzierten Mischkost, die selbst zubereitet wird. Rezeptvorschläge hierzu finden sich in der Zeitschrift Brigitte.

Broteinheit

Bezeichnet in Deutschland eine Berechnungseinheit für den Anteil bestimmter Kohlenhydrate in Lebensmitteln. Mit Hilfe der Angabe von Broteinheiten können Diabetiker leichter einschätzen, wie viel Insulin sie für die Verwertung einer Mahlzeit benötigen. 12 Gramm Kohlenhydrate entsprechen einer Broteinheit.

Bulimie

Bei Bulimie handelt es sich um eine Essstörung, die bei Frauen und Männern und vor allem mit Typ-1-Diabetes besonders gefährlich ist. Typische Verhaltensweisen für eine Bulimie sind ständige Essanfälle mit absichtlichem Erbrechen.

C

Cardiotraining

Das Adjektiv “kardiovaskulär” lässt sich am besten mit “Herz und Gefäße betreffend” beschreiben. Demzufolge wird Cardiotraining auch als Herz-Kreislauf-Training oder einfach als Ausdauertraining bezeichnet. Eine starke Ausdauer ist ein wesentlicher Faktor für einen guten Gesundheitszustand und für jede erfolgreiche Diät von besonderer Wichtigkeit. Laufen, Radfahren und Schwimmen sind die verbreitetsten Ausdauersportarten. Nach dem Ermitteln von Ruhe- und Maximalpuls kann man in bestimmten Belastungszonen (Prozent unter Maximalpuls) trainieren.

Cholesterin

Cholesterin ist eine Art Fett (Lipoid), das im menschlichen Körper vorkommt und für den menschlichen Organismus unentbehrlich ist. Es wird mit der Nahrung aufgenommen, kann aber auch in der Leber gebildet werden. Cholesterin kommt in erhörter Konzentration in Eidottern und tierischen Fetten vor. Darüber hinaus ist Cholesterin zur Bildung lebenswichtiger Hormone erforderlich und ist ein wesentlicher Bestandteil der Zellmembranen.

Crash-Diät

Unter einer Crash-Diät versteht man eine kurzfristige und extreme Diätform. Doch Vorsicht: Hinter den vielen Versprechen der Crash-Diäten stecken oft leere Floskeln. Zwar ist es möglich in kurzer Zeit einige Pfunde zu verlieren, allerdings ändert eine solch schnelle Diät nicht das Ernährungsverhalten. Somit steuert man bei allen Crash-Diäten unweigerlich wieder auf den gefürchteten Jo-Jo-Effekt zu. Die meisten Crash-Diäten sind Mono-Diäten, bei denen man nur ein einziges Nahrungsmittel zu sich nimmt – sehr eintönig, oder?

D

Diabetes mellitus

Der Diabetes mellitus, umgangssprachlich Diabetes oder auch Zuckerkrankheit genannt, bezeichnet eine chronische Stoffwechselkrankheit, bei der die Regulation des Zuckergehaltes durch das Hormon Insulin im Blut gestört ist. Dabei unterscheidet man zwei Arten der Diabetesform, den Typ 1 und den Typ 2 Diabetiker. Bei Diabetes Typ 1 werden durch eine Fehlreaktion des Immunsystems, Insulin produzierende Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört. Bei Diabetes Typ 2 hingegen sprechen die Zellen nicht mehr ausreichend auf Insulin an, in diesem Fall spricht man von einer Insulinresistenz.

Detox-Kur

Als Detox-Kur wird die Entgiftung des Körpers bezeichnet. Quasi ein Frühjahrsputz für den Körper bei dem Leber, Galle, Niere, Darm, Haut, Lymphsystem und Lunge von Schadstoffen und Giften befreit werden. Eine Entschlackung wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus und senkt die Blutdruck-, Cholesterin- und Blutzuckerwerte.

Diäten

Der Begriff Diät kommt aus dem Griechischen und bedeutet “Lebensführung”. Diäten werden häufig bei einer Gewichtsreduktion, aber auch bei einer Gewichtssteigerung in Betracht gezogen. Diäten basieren auf dem Prinzip, bestimmte Nahrungsbestandteile und Lebensmittel bei der täglichen Ernährung zu meiden. Des Weiteren kann sich eine Diät auf das Verringern und Erhöhen der Kalorienzufuhr konzentrieren. Einige Diäten können leider auch der eigenen Gesundheit schaden und sollten daher gemieden werden. Wenn der Körper nicht ausreichend mit Energie und Nährstoffen versorgt wird, kann es zu Mangelerscheinungen kommen. Vor jeder Diät sollte man sich daher auch genau über die jeweilige Abnehm-Methode informieren und sich über Risiken und Nebenwirkungen bewusst sein.

Diätplan

Ein Diätplan beinhaltet alle Mahlzeiten und Lebensmittel, die der Abnehmwillige während einer Diät zu sich nehmen will, und in der Regel auch die entsprechenden Uhrzeiten, zu denen dies geschehen soll. Professionelle Diätpläne werden von Diätassistenten, Ernährungsberatern oder Medizinern erstellt. Ein guter Diätplan ist fundamental für den Erfolg beim Abnehmen.

E

Enzyme

Enzyme sind für den Organismus von großer Bedeutung. Sie wirken wie biochemische Katalysatoren, die den Stoffwechsel regulieren und die sogenannte Aktivierungsenergie, die für Stoffumsetzungen stets überwunden werden muss, herabsetzen.

Bei jeder Stoffwechselreaktion im menschlichen Körper sind Enzyme beteiligt, z. B. bei der Verdauung:

Die Lipase spaltet Fett (Triglyceride in freie Fettsäuren und Glycerin), die dann vom Körper absorbiert werden können.

Peptidasen spalten Proteine zu Aminosäuren und Glycosidasen bauen lange Zuckerketten zu einfachen Zuckermolekülen ab.

Eier-Diät

Wenn man mit der Eier-Diät abnehmen möchte, stehen täglich bis zu 10 Eier auf dem Mahlzeiten-Programm. Die Eier-Diät gehört zu den Monodiäten. Die einseitige Ernährung führt oft zu einem Nährstoffmangel, wodurch man einen gesundheitlichen Schaden erleiden kann. Monodiäten führen zwangsläufig zum Jo-Jo-Effekt.

Eiweiß

Siehe Proteine

Energiegehalt

Der Energiegehalt ist die Energiemenge, die der Körper beim Abbau der Nahrung gewinnt und die zur Deckung des eigenen Energiebedarfs verwendet wird. Die Energiemenge wird in Kalorien oder Joule angegeben.

Ernährung

Der Begriff Ernährung beschreibt jegliche Zufuhr von Energie, Mineralien, Vitaminen und Nährstoffen in Form von Nahrungsmitteln. Entscheidend für eine gesunde Ernährung ist, dass man sich ausgewogen und abwechslungsreich ernährt.

Ernährungsplan

Ein Ernährungsplan kann viele Zwecke verfolgen, u.a. Diät, Muskelaufbau oder Vermeidung von Unverträglichkeiten. In allen Fällen sollte beim Abnehmen ein detaillierter Ernährungsplan ausgearbeitet werden, um sich dauerhaft ausgewogen und bewusst zu ernähren. In einem solchen Plan sind die einzelnen Mahlzeiten, mit einer genauen Uhrzeit, über mehrere Wochen hinweg aufgeführt. Fachlich fundierte Ernährungspläne werden u.a. von Diätassistenten oder Ernährungsmedizinern erstellt. Unter www.formoline.de finden Sie beispielsweise für eine Diät von Experten entwickelte Anleitungen, Tipps sowie Rezeptpläne, die Ihnen bei der Ernährungsumstellung und dem Durchhalten Hilfestellung bieten.

Ernährungstagebuch

Ernährungstagebuch dient zur Übersicht der täglichen Nahrungsaufnahme und ist eine beliebte Methode um mehr Kontrolle über die eigene Ernährungsweise zu gewinnen. Auch bei Magen-Darm oder Verdauungsbeschwerden kann ein Ernährungstagebuch hilfreich sein, um die möglichen Ursachen zu ermitteln. So können unter anderem auch Lebensmittelunverträglichkeiten diagnostiziert oder ausgeschlossen werden.

Ernährungsumstellung

Unter Ernährungsumstellung wird eine schrittweise, auf Langfristigkeit ausgelegte Veränderung der Ernährungsweise und des Essverhaltens verstanden. Dabei wird die Nahrungszufuhr von einer ungesunden Ernährungsweise hin zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung umgestellt. D.h. die Zufuhr ungesunder Lebensmittel wird schrittweise reduziert, während mehr gesunde Lebensmittel wie Obst und Gemüse in den Ernährungsplan integriert werden. Wenn man ausschließlich durch eine Ernährungsumstellung abnehmen möchte, sollte man beachten, dass eine Gewichtsreduktion hier nur langsam erfolgen kann, da man sich weiterhin „normal“ ernährt. Allerdings fällt es durch die gesunde Lebensweise auch leichter, das Wohlfühlgewicht langfristig zu halten.

Essgewohnheit

Essgewohnheiten haben einen großen Einfluss auf die Nahrungsaufnahme und den Kalorienhaushalt. So kann beispielsweise die dauerhafte Aufnahme sehr fetthaltiger oder gesüßter Speisen schnell zu einer einseitigen Ernährung und Übergewicht führen.

Essstörung

Eine Essstörung ist eine Verhaltensstörung, die in der Regel sehr ernsthaft ist und von langfristigen gesundheitlichen Schäden begleitet wird. Die oder der Betroffene leidet unter einer ständigen gedanklichen und emotionalen Beschäftigung mit dem Thema Essen. Diese wirkt sich auf die Nahrungsaufnahme oder dessen Verweigerung aus.

F

Fettstoffwechsel

Fast Food

Fast Food trägt seine Bedeutung im Namen: Schnellgericht (z. B.: industriell vorgefertigte und tiefgekühlte hochenergetische Gerichte: Hamburger, Würstchen usw.). Nach der Bestellung dauert es nur wenige Minuten bis das Essen ausgegeben wird. Und auch der Verzehr ist meist auf kurze Zeiten ausgerichtet. Vor allem in Schnellrestaurants oder im Straßenverkauf greifen zahlreiche Menschen auf Fast Food zurück. Bei Fast Food steht Rationalität und Funktionalität der Essenszubereitung und –aufnahme im Vordergrund, d. h. Verwendung von Fertig- bzw. Halbfertigerzeugnissen und Zubereitung mit Fritteusen, Mikrowellen oder Grills.

Ernährungsexperten bemängeln bei Fast Food oftmals die Verwendung von zu viel ungesunden Zutaten, wie Fett, Salz, Geschmacksverstärker und Zucker. Ein übermäßiger Verzehr von Fast Food kann zu Übergewicht führen.

Fatburner

Fatburner sind Substanzen, die die körpereigene Fettverbrennung fördern. Fatburner-Diäten machen sich diesen Effekt zunutze. Es gibt Fatburner, die der Körper selbst erzeugt. Einige Fatburner kommen aber auch in Lebensmitteln vor, wie beispielsweise Magnesium, Linolsäure, Koffein, grünem Tee oder in Vitamin C.

Fett

Siehe Lipide

formoline L112

formoline L112 ist seit vielen Jahren das von Apothekern meistempfohlene Schlankheitsmittel Deutschlands. Der einzigartige Wirk-Ballaststoff „L112“, gewonnen aus natürlichen Quellen, bindet gezielt einen Großteil der Nahrungsfette im Magen-Darm-Trakt. Dieses kalorienreiche Fett kann somit nicht vom Körper aufgenommen werden. Da das rezeptfreie Medizinprodukt exklusiv in Apotheken angeboten wird, ist dem Kunden eine qualifizierte Beratung rund um das Thema Abnehmen garantiert.

Formula-Diät

Als Formula-Diät bezeichnet man eine Diät, bei der gewöhnliche Ernährung ganz oder teilweise durch Nährstoffpulver, Fertigdrinks oder andere fertig zubereitete Nahrungsmittel wie Kekse o. Ä. ersetzt werden.

G

formoline eiweiß-diät

formoline eiweiß-diät ist eine vollwertige Vital-Mahlzeit zur Zubereitung von Mahlzeiten für eine gewichtskontrollierende Ernährung. Dieses hochwertige Eiweißkonzentrat kann Haupt- und Zwischenmahlzeiten durch leckere Shakes ersetzen und lässt sich einfach zubereiten. Wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und alle Aminosäuren als Bestandteile von formoline eiweiß-diät versorgen den Körper in optimaler Menge mit den wichtigsten Ernährungsbausteinen. Aufgrund seines milden und neutralen Geschmacks, eignet sich formoline eiweiß-diät zur Zubereitung von Shakes in verschiedensten Geschmacksrichtungen.

formoline mannan

formoline mannan ist ein natürliches und sättigendes Nahrungsergänzungsmittel, das auf der Konjak-Knolle basiert. Die Wurzel der Pflanze quillt bei Wasserkontakt auf und entfaltet so seine kraftvolle, sättigende Wirkung. Dadurch unterstützt formoline mannan bei Diäten gegen Übergewicht und bei cholesterinbewusster Ernährung. Zur Gewichtsreduktion sollte formoline mannan dreimal täglich, etwa 30 Minuten vor den Mahlzeiten eingenommen werden. Dazu werden einfach je zwei Kapseln unzerkaut mit reichlich Wasser eingenommen. Zur Unterstützung einer cholesterinbewussten Ernährung sollten zweimal täglich 4 Kapseln eingenommen werden.

Stoffwechseldiät

Es gibt viele verschiedene Stoffwechseldiäten, z. B. Metabolic Balance oder Blutgruppen-Diät. Bei den meisten stehen zu Beginn der Diätphase einige Fastentage an. Durch einen individuellen Plan wird vorgegeben, welche Lebensmittel verzehrt und welche vom Speiseplan verbannt werden sollen. Der klassische Diätplan ist meist sehr strickt – kleine „Sünden“ sind nicht erlaubt. In erster Linie soll bei dieser Diät-Art auf Kohlenhydrate verzichtet und dafür viel Eiweiß konsumiert werden. Dies führt zu einem konstanten Blutzuckerspiegel, wodurch Heißhungerattacken vermieden werden.

Gewichtsreduktion

Gewichtsreduktion wird als die Verringerung des Körpergewichts bei Menschen definiert. In der Regel tritt diese ein, wenn dem Körper für die Stoffwechselprozesse weniger Energie zur Verfügung gestellt wird, als durch den Gesamtumsatz verbraucht werden kann. Diese negative Energiebilanz wird durch den Abbau von Energiereserven (wie Körperfett) ausgeglichen. Eine Gewichtsreduktion kann erreicht werden, indem durch körperliche Aktivität der Leistungsumsatz und damit der Gesamtumsatz gesteigert oder indem durch eine Anpassung der Ernährung die Kalorienaufnahme verringert wird.

Gesamtumsatz

Der Gesamtumsatz entspricht der tatsächlich verbrauchten Energie eines Körpers und damit der Summe aus Grundumsatz und Leistungsumsatz. Während der Grundumsatz bei jedem Menschen unterschiedlich ist, lässt sich der Leistungsumsatz durch beispielsweise Sport stark beeinflussen. Konkret heißt dies, wenn die Kalorienzufuhr dauerhaft größer als der Gesamtumsatz ist, nimmt man zu. Umgekehrt nimmt man ab, wenn die Kalorienzufuhr dauerhaft niedriger als der Gesamtumsatz ist. Um gesund abzunehmen, sollte daher die Kalorienzufuhr für längere Zeit niedriger als der Gesamtumsatz aber dennoch höher als der Grundumsatz sein.

Gesättigte Fettsäure

Gesättigte Fettsäuren kommen überwiegend in Fetten tierischen Ursprungs vor. Dazu zählen unter anderem Butter, Hartkäse, Sahne, Soßen, Schmalz und Fleisch. Gesättigte Fette heben den Cholesterinspiegel an. Ob ein Nahrungsfett gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren enthält, erkennt man an der Konsistenz. Je fester ein Fett, beispielsweise nach der Aufbewahrung im Kühlschrank ist, desto höher ist der Anteil der gesättigten Fette.

Glykämischer Index

Der glykämische Index oder auch Glyx wird als Maßeinheit zur Bestimmung der Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel angewandt. Umso höher der Indexwert ist, desto höher steigt der Blutzuckerspiegel.

Grundumsatz

Der Grundumsatz gibt die Energiemenge an, die der Körper am Tag bei völliger Ruhe zum Erhalt seiner Funktionen benötigt (Organtätigkeit, Atmung, Verdauung etc.). Größe, Gewicht, Alter und auch die Muskelmasse haben darauf Einfluss. Wer weniger Sport treibt, hat eine geringere Muskelmasse und somit einen niedrigeren Grundumsatz. Der gesamte Energieumsatz setzt sich aus dem Grundumsatz und dem Leistungsumsatz zusammen, der von unserem Aktivitätslevel bestimmt wird. Der wichtigste Aspekt ist: Aktive Menschen verbrennen mehr Kalorien, nehmen schneller ab und weniger schnell zu.

H

Heißhunger

Hunger- bzw. Heißhunger ist ein Körpersignal mit dem der Körper auf den schnell sinkenden Blutzuckerspiegel reagiert. Heißhunger bezeichnet den starken Drang, augenblicklich etwas essen zu müssen, bevorzugt etwas Süßes, Salziges oder Fettiges. Der Körper zeigt damit, dass ihm Nährstoffe fehlen. Häufig genügen bereits etwas Obst oder auch ein Schluck Mineralwasser, um die plötzliche Begierde vorerst zu befriedigen. Typische vermeidbare Ursachen für Heißhunger sind Crash-Diäten, Schlafmangel, Stress oder falsche Essgewohnheiten. Hinter Heißhunger können aber auch krankhafte, sowohl körperliche als auch psychologische, Ursachen stecken.

Herz-Kreislauf-System

Das Herz-Kreislauf-System (auch Blutkreislauf oder Kreislauf genannt) ist das Transportsystem des Körpers, das Blut, welches Sauerstoff und Nährstoffe beinhaltet, in jede Körperzelle transportiert und deren Stoffwechselprodukte entfernt. Zum Herz-Kreislauf-System gehören das Herz, der Körperkreislauf, der Lungenkreislauf sowie Blut und Blutdruck. Es wird vom Herzen und den Blutbahnen gesteuert (Venen und Arterien).

HDL

HDL Cholesterin, auch das "gute Cholesterin" genannt, übernimmt eine zentrale Rolle beim Cholesterinstoffwechsel im menschlichen Körper und sollte daher möglichst viel im Körper vorhanden sein. HDL steht für High Density Lipoprotein oder auch Liprotein hoher Dichte. HDL nimmt schädliches Cholesterin aus Zellen auf und transportiert es zur Leber, anschließend wird es über die Galle ausgeschieden. Neben dem "guten Cholesterin" HDL gibt es auch ein "böses Cholesterin", genannt LDL Cholesterin ­– das LDL steht für Low Density Lipoproteine.

Heilfasten

Das Heilfasten ist eine Form des Fastens ohne religiös motivierten Hintergrund. Es soll der Entschlackung und Regeneration des Körpers dienen.

Hollywood-Diät

Bei der Hollywood-Diät handelt es sich um eine Diät, die überwiegend eiweißhaltige Lebensmittel enthält und der Gewichtsreduktion dient. Die Hollywood-Diät wurde bereits in den 20iger Jahren bekannt und verhalf berühmten Filmdiven, ihr Gewicht zu reduzieren oder zu halten. Durch den hohen Eiweißanteil gilt diese Diät als sehr einseitig. Kohlenhydrate sollen dabei nahezu vermieden werden. Die Hollywood-Diät orientiert sich am Low Carb-Prinzip.

Hunger und Appetit

Hunger ist das Bedürfnis, irgendetwas zu essen. Das vorrangige Ziel lautet Sättigung. Das Hungergefühl hat nichts Genussvolles an sich, sondern ist unangenehm und will umgehend gestillt werden. Bei Hunger sinkt der Blutzuckerspiegel und der Stoffwechsel gerät in Schwierigkeiten. Appetit empfinden wir hingegen, wenn wir große Lust darauf haben, etwas zu essen. Diese Lust kann durch Gerüche oder das reine Anschauen von Essen erzeugt werden. Diese von außen kommenden Reize sind in unser aller Leben omnipräsent und ihnen ist häufig nur mit einem starken Willen auszuweichen. Denn der verführte Appetit sorgt bei vielen Menschen dafür, dass sie mehr essen, als der Körper eigentlich benötigt, beziehungsweise verträgt.

Hungerkur

Als Hungerkur bezeichnet man eine starke Nahrungseinschränkung oder den völligen Nahrungsentzug zur Gewichtsreduktion oder aus anderen gesundheitlichen Gründen.

I

Insulinsensitivität bzw. Insulinempflindlichkeit

Insulinsensitivität beschreibt, wie empfindlich Körperzellen auf Insulin reagieren. Eine hohe Insulinsensitivität bedeutet, dass nur wenig Insulin benötigt wird, um Zucker in die Körperzelle zu schleusen. Eine schlechte Empfindlichkeit auf Insulin wird als Insulinresistenz bezeichnet. Hierbei wird eine höhere Insulindosis benötigt, um den als Energie benötigten Zucker aus dem Blut in die Zelle zu schleusen. Kann die Bauchspeicheldrüse nicht mehr genügend Insulin produzieren, dann steigt der Blutzuckerwert.

Idealgewicht

Das Idealgewicht errechnet sich nach dem Borca-Index und wird wie folgt ermittelt: Bei Männern entspricht das Idealgewicht (Körpergröße in cm -100) - 10%, bei Frauen entspricht das Idealgewicht (Körpergröße in cm - 100) - 15%.

Insulin

Insulin ist ein Hormon, das den Blutzuckerspiegel senkt, indem es andere Zellen dazu anregt, Glukose aus dem Blut aufzunehmen. Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse hergestellt. Ein bekanntes, häufig mit Übergewicht verbundenes Krankheitsbild ist Diabetes. Dabei kann der Patient entweder kein eigenes Insulin herstellen (Typ 1) oder das eigene Insulin nicht verwerten (Typ 2). Die Folge ist bei beiden Typen ein zu hoher Blutzuckerspiegel.

Insulinanstieg

Der Insulinanstieg ist eine Reaktion auf einen erhöhten Blutzuckerspiegel und wirkt daraufhin auf ein Absenken des Blutzuckerspiegels hin, indem Zellen dazu angeregt werden, Glukose aus dem Blut aufzunehmen und zu verstoffwechseln.

Insulinausschüttung

Nach der Nahrungsaufnahme wird alle drei bis sechs Minuten Insulin in die Blutbahn abgegeben. Ein steigender Blutzuckerspiegel führt zur Ausschüttung des Hormons Insulin. Zudem stimulieren verschiedene Aminosäuren, freie Fettsäuren und Hormone die Insulinfreisetzung.

J

Jo-Jo-Effekt

Der Jo-Jo-Effekt ist der Horror für jeden Abnehmwilligen. Damit bezeichnet man eine nicht gewünschte, schnelle Gewichtszunahme unmittelbar nachdem eine Diät abgeschlossen wurde. Bei wiederholten Diäten und darauffolgenden Gewichtszunahmen kann sich das Gewicht also wie ein Jo-Jo auf und ab bewegen und im schlimmsten Falle letztendlich sogar höher sein als das Ausgangsgewicht. Gerade bei Radikaldiäten, die vor allem Wasser und Muskelmasse kosten, besteht die große Gefahr des Jo-Jo-Effektes. Nur eine langsame Gewichtsreduktion, die eine grundlegende Veränderung der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten miteinschließt, wirkt dem Jo-Jo-Effekt entgegen.

Joule

Benannt nach James Prescott Joule einem englischen Physiker, definiert sich die Einheit Joule nach der Arbeit, die verrichtet wird, wenn ein Körper der Gewichtskraft von einem Newton genau einen Meter gehoben wird oder ein Strom von einem Ampere eine Sekunde lang durch einen Widerstand von einem 1 Ohm fließt. Oft wird neben der Einheit Joule immer noch die veraltete Einheit Kalorie (cal) verwendet. Die Einheiten lassen sich leicht umrechnen. Eine Kalorie entspricht 4,187 Joule, ein Joule entspricht 0,239 Kalorien.

K

Kaloriendefizit

Das Kaloriendefizit ist eines der zentralen Themen beim Abnehmen. Es bezeichnet den Zustand, wenn der Körper mehr Energie (Kalorien) verbraucht als ihm durch die Nahrung zugeführt wird. In diesem Fall greift der Körper auf bereits vorhandene Reserven zurück und das Abnehmen beginnt. Es ist jedoch extrem wichtig, das Kaloriendefizit in einem gesunden Rahmen zu behalten, es also nicht zu groß werden zu lassen (ca. 500 kcal/Tag). Denn auch während der Diät sollte dem Körper der Grundumsatz zur Verfügung stehen, um fit zu bleiben. Sonst schaltet er in den Energiesparmodus. Kommen mehr Kalorien als benötigt an, werden diese in Fettdepots angelegt und es droht der Jo-Jo-Effekt.

Körpergewicht

Das Körpergewicht bezeichnet die physikalische Masse eines Menschen und ist abhängig von Geschlecht, Alter, Körpergröße, Ernährung und Gesundheitszustand. Es wird in Deutschland in der Einheit Kilogramm (kg) gemessen. Ob ein Unter-, Normal- oder Übergewicht vorliegt, kann mit Hilfe des Body-Mass-Index berechnet werden. Die formoline-Körperanlayse setzt Ihre Größe und Ihr Körpergewicht ins Verhältnis: Testen Sie jetzt den formoline-BMI-Rechner!

Krafttraining

Das Krafttraining legt das Hauptaugenmerk auf die Steigerung der Kraftfähigkeiten und Erhöhung der Muskelmasse. Je stärker die Muskulatur ausgeprägt ist und arbeitet, desto mehr Kalorien werden verbrannt: Daher ist Krafttraining ein nicht zu vernachlässigender Aspekt des Abnehmprojektes. Das Fitnessstudio und Gerätetraining sind in diesem Zusammenhang sinnvolle, aber nicht die einzigen Möglichkeiten. Krafttraining kann auch lediglich mithilfe des eigenen Körpergewichtes, mit Pilates-Kursen oder ähnlichem durchgeführt werden. Es ist wichtig, dass der Trainingsplan abwechslungsreiche Grundübungen beinhaltet, die die großen Muskelpartien des Körpers ansprechen. Damit das Kraftraining seine volle Wirkung entfalten kann, muss es einen hinreichenden Reiz erzeugen. Dies gelingt stets über die Anzahl an Wiederholungen und eine gesteigerte Trainingsintensität. Zudem sind ausreichend lange Pausen essenziell, da der Muskelaufbau und die Verbrennung des Fettes in den Trainingspausen geschehen (siehe auch Nachbrenneffekt).

Kalorie

Die Kalorie ist eine veraltete Maßeinheit für Energie und wird heutzutage vor allem als Abkürzung für Kilokalorie (kcal) benutzt, um die physiologischen Brennwerte von Lebensmitteln anzugeben. Der empfohlene Tagesbedarf an Kalorien variiert abhängig von Geschlecht, Alter und Betätigung.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate gehören zu den Grundnährstoffen und stellen für den Körper eine wichtige Energiequelle dar. Zu den Kohlenhydraten zählen Zucker, Stärke und Cellulose. Sie müssen mit der Nahrung zugeführt werden, da der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Nahrungsmittel wie Nudeln, Kartoffeln, Brot, Gemüse und Obst haben einen hohen Kohlenhydratanteil. Ein Überschuss an Kohlenhydraten wird im Körper zu Fett (s. Lipide) umgewandelt und so gespeichert.

Körperfettanteil

Der Körperfettanteil (KFA) gibt an, wie viel Prozent des Körpergewichts aus Fettmasse besteht.

L

Lipolyse

Im Fettgewebe wird das Fett hydrolytisch in freie Fettsäuren und Glycerin gespalten. Die Fettsäuren werden ins Blut abgegeben und können im Gewebe oder in der Leber verstoffwechselt werden. Das verbleibende Glycerin wird in der Leber abgebaut. Bei steigendem Energiebedarf steigert Adrenalin die Lipolyse.

Lipidstoffwechsel

Der Lipidstoffwechsel umfasst den Auf- und Abbau sowie die Verdauung und den Transport der Lipide im Organismus sowie die Fettspeicherung. Triglyceride werden im Fettgewebe gespeichert. Sie sind der größte Energiespeicher des Menschen. Die Fette und Triglyceride werden mit der Nahrung aufgenommen. Schon beim Kauen der Nahrung setzt die Lipolyse (Spaltung der Triglyceride in freie Fettsäuren) ein. Im Dünndarm wird dann der Hauptteil der Fette abgebaut. Die dabei entstehenden freien Fettsäuren können die Darmwand in den Körper hinein passieren (Absorbtion). In der Zelle werden sie wieder zu Triglyceriden zusammengesetzt und können mit Hilfe von Lipoproteinen in die Zellen und Fettspeicher transportiert werden.

LDL-Cholesterin

LDL-Cholesterin wird auch als böses Cholesterin bezeichnet. Die Folgen eines erhöhten LDL-Cholesterin-Wertes können Durchblutungsstörungen, ein Schlaganfall und im schlimmsten Fall ein Herzinfarkt sein. LDL steht für Low Density Lipoprotein und bezeichnet die Verbindung von Fett und Eiweiß mit einer niedrigen chemischen Dichte.

Lebensmittel

Lebensmittel sind grundlegende Produkte, die man täglich braucht, um sich zu ernähren. Zu den beliebtesten Lebensmitteln gehören Brot, Gemüse, Obst, Milchprodukte und Fleisch.

Leistungsumsatz

Als Leistungsumsatz wird eine Energiemenge definiert, die der Körper zusätzlich zum Grundumsatz verbraucht. Schon leichte Tätigkeiten wie Sitzen, Gehen oder Stehen erhöhen den Leistungsumsatz einer Person. Intensiver Ausdauer- und Kraftsport hingegen wirken sich in noch größerem Maße auf die aktiv verbrauchte Energie eines Menschen aus. Anders als der Grundumsatz ist der Leistungsumsatz nicht nur interindividuell, also zwischen verschiedenen Menschen unterschiedlich, sondern kann auch intraindividuell von Tag zu Tag variieren - je nachdem wie unterschiedlich aktiv eine Person an verschiedenen Tagen ist. Grundumsatz und Leistungsumsatz zusammengezählt ergeben den Gesamtumsatz.

Leptin

Leptin (griech. leptos, dünn) ist ein Hormon, das vor allem vom Fettgewebe produziert wird. Es steuert sowohl das Hunger- als auch das Sättigungsgefühl und ist damit ein wichtiger Signalstoff zur Regulation des Körpergewichts. Bei einer Leptin-Resistenz, die bei Übergewicht oder Diabetes auftreten kann, funktioniert die natürliche Sättigungsbremse über Leptin nicht ausreichend. Gerade dann kann die Einnahme von formoline mannan hilfreich sein, über die Magenfüllung einen Sättigungsimpuls zu erhalten.

Light-Produkte

Der Begriff “light” (engl. leicht) bezeichnet im allgemeinen Lebensmittel, die einen reduzierten Gehalt eines bestimmten Inhaltsstoffes, wie z. B. Fett oder Zucker, aufweisen gegenüber vergleichbare, „normale“ Lebensmittel. Jedoch werden in Light-Produkten oftmals Ersatzstoffe und Süßstoffe, wie Aspartam zugefügt, um den Produkten Geschmack zu verleihen. Da die Bezeichnung “light” jedoch gesetzlich nicht geschützt ist, kann es verschiedene Bedeutungen haben und fettarm, zuckerfrei, mit wenig Koffein, mit wenig Kohlensäure u.v.m. bedeuten. Zudem birgt es das Risiko, dass von Light-Produkten höhere Mengen konsumiert werden, da der Begriff suggeriert, weniger Kalorien zu enthalten als normale Produkte.

Lipidbinder

Lipidbinder (Fettbinder) sorgen dafür, dass Teile der Nahrungsfette nicht vom Körper aufgenommen, sondern im Magen-Darm-Trakt gebunden werden. Sie werden vor allem nach Mahlzeiten mit hohem Fettgehalt eingenommen. Der meist empfohlene Lipidbinder Deutschlands ist formoline L112.

Lipide

Lipide (Fette) gehören neben Kohlenhydraten und Proteinen zu den drei Grundnährstoffen. Sie sind die wichtigsten Energiespeicher des Körpers. Jedoch liegt in vielen Ländern, u.a. auch in Deutschland, die durchschnittliche Fettaufnahme weit über dem empfohlenen Bedarf. Wer über einen längeren Zeitraum zu große Mengen an Lipiden aufnimmt und dabei zu wenige Kalorien verbrennt, läuft große Gefahr, übergewichtig zu werden und einem erhöhten Krankheitsrisiko ausgesetzt zu sein. Unter anderem Pizza, Schokolade oder Wurst enthalten große Menge an Lipiden. Unterschieden wird generell zwischen tierischen und pflanzlichen Fetten sowie zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren.

Low-Carb-Diät

Die Low-Carb-Diät hat in den vergangenen Jahren einen hohen Bekanntheitsgrad unter Abnehmwilligen erreicht. Wie der Name schon sagt (low carb = kohlenhydratarm), sollte bei der Diät soweit wie möglich auf Kohlenhydrate verzichtet werden. Eiweiße (s. Proteine) und Fette (s. Lipide) werden zu den Hauptträgern der Energie. Statt Reis, Nudeln oder Kartoffeln werden bei der Low-Carb-Diät vor allem Fisch, Fleisch, Gemüse und Obst gegessen. Auf diese Weise stellt der Körper seinen Stoffwechsel um und soll somit die eigenen Fettreserven als Energielieferanten benutzen.

M

Mahlzeit

Unter Mahlzeit versteht man zumeist den Vorgang des Essens zu bestimmten Zeiten des Tages hierzulande vor allem das Frühstück, das Mittag- und das Abendessen. In einigen Teilen Deutschlands wird “Mahlzeit” auch als Grußformel, vor allem zur Mittagszeit, verwendet.

Magersucht

Als Magersucht (Anorexie) bezeichnet man eine psychische Krankheit, bei der immer weniger Nahrung aufgenommen wird. Eine Magersucht kann zu einem lebensbedrohlichen Untergewicht führen.

Mineralstoffe

Mineralstoffe gehören zu den Vitalstoffen, die in unserem Organismus wichtige Funktionen übernehmen. Ohne sie kämen viele biochemische Vorgänge in unserem Körper zum Erliegen. Daher ist es wichtig den Körper aktiv mit Mineralstoffen und Spurenelementen zu versorgen.

Motivation

Der Begriff Motivation ist vom lateinischen Wort motus abgeleitet und heißt zu deutsch Bewegung. Bei Motivation handelt es sich um Beweggründe, die das Handeln eines Menschen bestimmen.

Muskelaufbau

Der Muskelaufbau bezeichnet eine Stärkung und Vergrößerung der Muskulatur. Dieser kann beispielsweise durch verschieden Kraft- und Fitnesssportarten mit einem zielgerichteten Training vorangetrieben werden.

N

Nachbrenneffekt

Der gesteigerte Stoffwechsel nach dem Training wird als Nachbrenneffekt bezeichnet. Adenosintriphosphat, Kreatinphosphat, Hämoglobin und das Muskelprotein Myoglobin werden neu gebildet, so dass die Sauerstoffaufnahme erhöht bleibt. Dadurch werden weiterhin Kalorien verbrannt. Am höchsten ist der Nachbrenneffekt nach einem anstrengenden Training (intensives Kraft-Workout oder Intervallläufe). Für einen hohen Nachbrenneffekt muss man sich also durchaus etwas quälen.

Nährstoffe

Nährstoffe sind organische und anorganische Stoffe, die im Stoffwechsel verarbeitet werden und zur Lebenserhaltung aufgenommen werden müssen.

Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel sind Mineralstoffe, Vitamine o. Ä., die in Form von Tabletten, Pulver oder Flüssigkeit zusätzlich zur Nahrung eingenommen werden.

Normalgewicht

Als Normalgewicht wird ein gesundes und wünschenswertes Körpergewicht bezeichnet, wobei es unterschiedliche Meinungen über die Bemessung des Normalgewichts gibt. Es gibt jedoch klare Vorstellungen darüber, wann eine Person kein Normalgewicht hat, also unter- oder übergewichtig ist. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) benutzt den Body-Mass-Index (BMI) zur Berechnung und definiert Normalgewicht als Wert zwischen 19,5 und 25.

Nulldiät

Bei einer Nulldiät wird über einen längeren Zeitraum auf feste Nahrung verzichtet – sie ist eine extreme Form des Fastens. Während der Diät dürfen ausschließlich kalorienfreie Flüssigkeiten aufgenommen werden. Der Körper leidet dadurch unter dem Verlust von Wasser und dem gleichzeitigen Abbau von Muskeleiweiß und Fettreserven. Die Gesundheitsrisiken sind groß, da sich der menschliche Organismus auf eine fehlende Kalorienzufuhr einstellen muss. Zudem tritt der Jo-Jo-Effekt ein und man wiegt unter Umständen mehr als zuvor.

O

Omega3

Omega3-Fettsäuren gehören zu den ungesättigten Fettsäuren und sind in Leinöl, Rapsöl, Sojaöl, Fischen und anderen Meerestieren enthalten. Die mehrfach ungesättigten Omega3-Fettsäuren sind essentiell, lebensnotwendig und können vom Körper nicht selbst hergestellt werden.

P

Paleo-Diät

Die Paleo-Diät (Steinzeitdiät; Paläolithikum = Altsteinzeit) orientiert sich an der vermuteten Ernährung in der Altsteinzeit. Auf den Teller kommt, was unsere Vorfahren vor 20.000 Jahren gejagt (Fleisch, Fisch) und gesammelt (Nüsse, Beeren) haben. Verarbeitete Nahrungsmittel wie Zucker oder Mikrowellengerichte sind genauso zu meiden wie Milch und Brot. Anhänger der Paleo-Diät plädieren für eine Kombination dieser Ernährungsform mit Kraft- und Ausdauertraining.

Proteine

Proteine (Eiweiße) sind lebensnotwendige, zentrale Bestandteile der Körperzellen, die als Gerüst der Zellen fungieren und zudem den Flüssigkeitstransport im Körper regeln. Unsere Haut, die Muskeln, das Herz und das Gehirn bestehen überwiegend aus Proteinen. Über Aminosäuren steuern Proteine die Prozesse in unserem Körper. Proteine sind zentral für die Figur und den Muskelaufbau, daher versuchen Abnehmwillige zumeist, viele Proteine zu essen. Als besonders starke Proteinlieferanten gelten zum Beispiel Putenfleisch, Fisch, Milchprodukte oder auch Tofu.

R

Rohkost

Unter Rohkost versteht man, frische, unerhitzte Lebensmittel, die also ohne vorheriges Kochen oder Braten verzehrt werden. Alle Arten von Obst und Gemüse, Nüssen und Pilzen gehören zur vorherrschenden (vegetarischen) Rohkost-Definition. Rohkost-Diäten werden bei Übergewicht und Adipositas eingesetzt und können zur Gewichtsabnahme führen, insbesondere weil sie eine Umstellung der vorherrschenden (vermutlich sehr fettreichen) Ernährungsgewohnheiten anregen können. Eine langfristige reine Rohkosternährung birgt aber diverse Gefahren, unter anderem Vitaminmangel.

S

Sättigung

Die Sättigung bzw. das Sättigungsgefühl signalisiert dem Körper, ob genug Nahrung aufgenommen worden ist. Wenn das der Fall ist, tritt ein Sättigungsgefühl ein und die Nahrungsaufnahme kann beendet werden. Hunger und Sättigung dienen dazu, die Nahrungsaufnahme zu regulieren und eine ausreichende Versorgung des Organismus sicherzustellen.

Spurenelemente

Spurenelemente, auch Mikroelemente genannt, sind Nährstoffe, die in kleinen Mengen (Spuren) vom menschlichen Organismus benötigt werden. Sie sind unentbehrlich für das menschliche Leben, ein Mangel an Spurenelementen kann schwere Mangelerscheinungen wie Avitaminosen und Hungerkrankheiten hervorrufen. Zu den Spurenelementen gehören Kupfer, Iod, Eisen, Chrom und Zink.

Stoffwechsel

Der Stoffwechsel ist die Grundlage aller lebenswichtigen Vorgänge im Körper und wird im Wesentlichen durch das Hormon- und Nervensystem gesteuert. Unter Stoffwechsel, auch Metabolismus genannt, versteht man vor allem alle biochemischen Vorgänge, die innerhalb der Zellen ablaufen. Durch diese lebensnotwendigen Prozesse im menschlichen Körper können alle zugeführten und in körpereigenen Reserven vorhandenen Nährstoffe, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in den Zellen verstoffwechselt werden. D.h. sie werden so genutzt, gelagert oder zu neuen Stoffen weiterverarbeitet. Die Leber ist unser wichtigstes Stoffwechselorgan.

Stress

Stress stammt von dem lateinischen Wort stringere ab und bedeutet "anspannen". Stress wird durch äußere Reize hervorgerufen und kann psychische und physische Reaktionen bzw. Belastung auslösen.

T

Trennkost

Trennkost dient als eine weitere Methode zur Gewichtsreduzierung und wird als eine spezielle Ernährungsform bezeichnet, bei der überwiegend eiweißhaltige und kohlenhydratreiche Lebensmittel nicht gleichzeitig bei einer Mahlzeit gegessen werden dürfen.

U

Überernährung

Als Überernährung bezeichnet man eine Nahrungsaufnahme, die das notwendige Maß und den notwendigen Bedarf übersteigt. Dem Körper wird mehr Energie zugeführt als er verbraucht. Eine Überernährung kann zu schlimmen Folgen wie Übergewicht oder Adipositas führen. Hierdurch steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Übergewicht

Unter Übergewicht versteht man eine Erhöhung des Körpergewichts durch eine über das Normalmaß hinausgehende Vermehrung des Körperfettanteils. Ob Sie übergewichtig sind oder nicht, können Sie mithilfe eines BMI-Rechners herausfinden.

Ungesättigte Fettsäure

Eine Fettsäure ist dann ungesättigt, wenn sie mindestens zwei Wasserstoffatome weniger besitzt als die gesättigten Fettsäuren. Lebensmittel mit einem hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren sind leichter verdaulich. Zudem haben ungesättigte Fettsäuren einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel und spielen daher eine wichtige Rolle in der Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfällen. Zu den Lebensmitteln mit einem hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren zählen vor allem Pflanzenöle sowie Avocados, Lachs oder Thunfisch.

Untergewicht

Als Untergewicht wird das Gewicht bezeichnet, das laut BMI unter 18,5kg/m² liegt. Insbesondere Kinder in Entwicklungsländern leiden an Untergewicht und sind gesundheitlich stark gefährdet. Auch Magersucht, eine chronisch entzündliche Darmerkrankung oder eine Schilddrüsenfehlfunktion kann zu Untergewicht führen.

V

Vollkorn

Ein Getreidekorn besteht aus den äußeren, ballaststoffreichen Schalenteilen (Oberhaut, Frucht- und Samenschale), dem inneren, mikronährstoffreichen Keimling und dem stärkehaltigen Endosperm, auch Mehlkörper genannt. Vollkorn bedeutet, dass ein Produkt aus dem „vollen“ also ganzen Korn hergestellt wurde und alle 3 Teile wie im ursprünglichen Korn enthalten muss. Nachdem Vollkorn viele Jahre lang dem praktischeren Weißmehl, das nur aus dem Endosperm gewonnen wird, den Vortritt lassen musste, ist heutzutage die wesentlich gesündere Vollkornkost wieder sehr beliebt. Vollkorn wird u. a. zu Brot, Brötchen, Nudeln und Müsli verarbeitet.

Vitamine

Vitamine sind organische Verbindungen, auf die der Körper angewiesen ist, um die lebenswichtigen Funktionen aufrechtzuerhalten. Sie sind Nahrungsinhaltsstoffe, die gar nicht oder unzureichend im Stoffwechsel produziert werden und daher dem Körper regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden müssen. Vitamine übernehmen Schutzfunktionen und unterstützen bestimmte Körperfunktionen. Sie werden in wasser- und fettlösliche Vitamine eingeteilt und durch Buchstaben und Ziffern näher beschrieben (Z.B. Vitamin A, Vitamin B12 etc.).

Völlegefühl

Als Völlegefühl wird ein unangenehmes Empfinden im Magen- und Darmtrakt bezeichnet. Meistens entsteht ein Völlegefühl nach einer üppigen und sehr gehaltvollen Mahlzeit, die den Magen und Darm überlastet. Ein Völlegefühl kann ein Anzeichen für eine Verdauungsstörung sein und hängt möglicherweise noch mit anderen Beschwerden, wie Schmerzen im Bauch, Erbrechen, Durchfall, Übelkeit, Blähungen, Appetitlosigkeit und Sodbrennen zusammen. Auch Krämpfe in der Bauchgegend und kolikartige Bauch- und Magenschmerzen können ein Völlegefühl begleiten. Darüber hinaus kann auch verschluckte Luft, mit Folge einer übermäßigen Gasbildung ebenfalls ein Völlegefühl hervorrufen.

W

Waist-to-Height-ratio

Das Idealgewicht wird üblicherweise mit dem BMI ermittelt. Der BMI setzt Körpergewicht zur Körpergröße ins Verhältnis. Alternativ kann das Idealgewicht mit dem Waist-to-Hight-ratio (WHtR) ermittelt werden, der anders als beim BMI nicht das Körpergewicht, sondern den Taillenumfang zur Körpergröße ins Verhältnis setzt. So kann neben dem Gewicht auch die Verteilung des Körperfetts ermittelt werden. Neben der Messgröße WHtR gibt es auch noch ein Berechnungsmaß für das Taillen-Hüft-Verhältnis: das Waist-to-hip-ratio (WHR).

Wunderdiät

Von Wunderdiäten ist oft zu lesen. Glauben sollte man dem Märchen vom schnellen Abnehmen aber nicht. Gesundes und nachhaltiges Abnehmen ist ein langfristiger, klug durchdachter Prozess. Von Versprechungen, dass Sie zweistellige Kilozahlen in nur wenigen Wochen verlieren sollte man sich in Acht nehmen.

Y

Yoga

Yoga ist eine jahrtausendealte philosophische Lehre aus Indien, die körperliche Übungen, Atemtechniken, Meditation und Konzentrationsübungen umfasst. Yoga dient vor allem dazu, Körper und Seele in Einklang zu bringen und zu Entspannung und innerer Ruhe zu verhelfen. Yoga ist keine typische Diätmethode, da man beim Yoga wesentlich weniger Kalorien verbrennt als etwa beim Ausdauersport. Jedoch hilft regelmäßiges Yoga dabei, den eigenen Körper besser kennenzulernen und auch verstärkter auf die eigene Ernährung achtzugeben. Zudem ist die Bekämpfung von Stress immer auch gleichzeitig die Bekämpfung von schlechten, weil gehetzten und unüberlegten Essgewohnheiten.

Z

Zuckerknacker-Diät

Die Zuckerknacker-Diät fußt auf der Idee, dass hauptsächlich ein hoher Insulinspiegel und somit die dafür verantwortlichen Kohlenhydrate für Übergewicht maßgeblich seien. Zuckerhaltige Speisen sollten demnach vollständig vom Speiseplan des Abnehmwilligen verschwinden. Lebensmittel wie Kartoffeln, Weißmehlprodukte oder Mais seien also zu meiden. Die Zuckerknacker-Diät ähnelt der Low-Carb-Diät.